Virenscanner
Wir verwenden F-Secure Antivirus Workstation als unternehmensweiten Virenscanner. Ich lade die aktuelle Version 5.44 von F-Secure herunter. Das Installationsprogramm meldet mir sogleich, dass F-Secure Antivirus Workstation nicht kompatibel mit Windows Vista ist. Von einem Kollegen erfahre ich, dass auch die Lösung von TrendMicro momentan nicht Vista-kompatibel ist. Da wir sonst keine weiteren Lizenzen von anderen Antivirusprodukten haben, verschiebe ich die Installation.
Microsoft Office 2007
Wenn schon neues Betriebssystem, dann auch gleich neues Office! Die Lizenzen von Office 2007 kamen schon letzte Woche und ich wollte mich eigentlich davor drücken. Die Installation läuft wie nicht anders erwartet reibungslos. Erster Eindruck: die Oberfläche in Word, Excel und Outlook ist gegenüber Office 2003 überladen. Mit einer Bildschirmauflösung unter 1280x1024 macht das sicher keinen Spass. Andererseits scheint die Bedienung für Gelegenheitsnutzer wie mich wesentlich konsistenter und intuitiver zu sein.
ActiveSync
Um meinen MDA vario II zu synchronisieren, benötige ich unter XP ActiveSync. Ich lade mir ActiveSync von Microsoft herunter und stelle fest, dass ActiveSync 4.2 ebenfalls nicht kompatibel zu Vista ist. Vista bringt mit dem Betriebssystem schon das Synchronisierungscenter mit, ActiveSync ist nun gar nicht mehr nötig. Es gibt jedoch schon eine Weiterentwicklung des Synchronisierungscenters namens Windows Mobile Device Center (momentan Beta 3). Ich installiere die Beta 3 und Synchronisiere mit Outlook 2007 - keine Probleme.
Weitere Softwarepakete
Ich installiere folgende Softwarepakete, die auch nach oberflächlichem Test reibungslos funktionieren:
- Adobe Acrobat Professional 7.0
- Java Development Kit 6.0
- Netbeans 5.5
- Citrix Metaframe Presentation Client 9
- VMware Workstation 5.5 (meldet Inkompatibilität, scheint aber zu laufen)
- Oracle Client Suite 9i
- Windows Live Messenger
- PasswordSafe 3.02
- puTTY
- WinSCP
Weitere Anmerkungen
Positiv fällt mir auf, dass Programminstallationen sehr viel eleganter mit der User Account Control von der Hand gehen. Ich bleibe am Rechner als normaler eingeschränkter Domänenbenutzer angemeldet und muss bei jeder Installation lediglich die Zugangsdaten des lokalen Administrators (oder des Domänenadministrators) eingeben. Dies ist komfortabler als unter XP, als man Installationsprogramme entweder über Runas installieren oder sich abmelden und als Administrator installieren musste.
Ich muss jedoch anmerken, dass sich alle Softwarepakete weitgehend an die Microsoft-Konventionen halten und keine Nacharbeit an Rechten erfordern, falls man nicht als Administrator arbeitet.
Die nächsten Tage werden dann zeigen, wie sich Vista bei der täglichen Arbeit schlägt...
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