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    <title>Bundschuhs Blog</title>
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    <updated>2010-01-27T05:08:17Z</updated>
    <subtitle>Markus Bundschuhs Weblog</subtitle>
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    <title>Foto-Galerie in Movable Type</title>
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    <published>2009-12-13T19:13:07Z</published>
    <updated>2010-01-27T05:08:17Z</updated>

    <summary>An diesem grauen kalten Dezembersonntag hatte ich mal wieder Zeit und Lust, am Blog zu basteln. Schon in den letzten Wochen habe ich angefangen, meine Fotos in iPhoto neu zu organisieren und die neuen Features der 09er-Version zu testen. Schnell...</summary>
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        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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        <![CDATA[<p>An diesem grauen kalten Dezembersonntag hatte ich mal wieder Zeit und Lust, am Blog zu basteln. Schon in den letzten Wochen habe ich angefangen, meine Fotos in iPhoto neu zu organisieren und die neuen Features der 09er-Version zu testen. Schnell kam natürlich die Überlegung, noch mehr über mich Preis zu geben und die interessantesten Fotos der Allgemeinheit über eine Fotogalerie zugänglich zu machen. Idealerweise natürlich in mein eigenes Blog integriert...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob eine Foto-Galerie mittels Plugins direkt oder über einen speziellen Dienstleister / eine Community integriert werden soll.</p>

<p>Eine schnelle Google-Recherche ergab, dass es zwar einige Plugins für Movable Type gibt, die jedoch größtenteils nicht mehr weiter entwickelt werden. Das einzig brauchbare Plugin scheint <a href="http://plugins.movabletype.org/photo-gallery/">Stop Designs Photo Gallery</a> zu sein. Optisch scheint sich das Plugin sehr schön in bestehende Blogs zu integrieren. Wichtig ist mir jedoch, dass meine Fotos direkt aus iPhoto heraus publizierbar sind. Ich möchte nicht unbedingt alle Bilder zuerst aus iPhoto exportieren und dann über den Webbrowser in mein Blog hochladen.</p>

<p>Stop Designs Photo Gallery kann es sicherlich von den Funktionen her nicht mit <a href="http://www.flickr.com">Flickr</a> und Konsorten aufnehmen, die für die Verwaltung von Fotos ja prädestiniert sind. Für meine Fotosammlung habe ich die Möglichkeit, diese entweder über meinen MobileMe-Account zu verlinken oder Flickr zu integrieren. Ich habe mich zunächst für letztere Möglichkeit entschieden, da es ein Plugin <a href="http://mt-hacks.com/flickrphotos.html">FlickrPhotos</a> für Movable Type zur Integration von Flickr-Alben gibt und ich aus iPhoto direkt Bilder zu Flickr hochladen kann.</p>

<p>Das Plugin ist sehr schnell installiert, einfach die im Archiv enthaltenen Verzeichnisse plugins und extlib in die entsprechenden MT-Verzeichnisse auf dem Server kopieren. Schwieriger ist schon die Integration in das Blog per Vorlage. Mit ein wenig probieren ist es mit gelungen, eine Index-Vorlage zu erstellen, die wiederum eine Modulvorlage mit den Tags enthält, die das FlickrPhotos-Plugin steuern und beide Vorlagen mit einer Seite zu verknüpfen, so dass die Foto-Galerie angezeigt wird. Nicht zufrieden bin ich mit der Situation, dass ich die Flickr-Alben momentan händisch in der Modulvorlage einbinden muss. Es wäre besser, wenn man die Flickr-Alben direkt über neue Inhaltselemente auf einer Seite einbinden könnte. Da muss ich mich wohl noch ein wenig tiefer in die Funktionsweise der MT-Vorlagen einarbeiten.</p>

<p>Während die Thumbnails der Bilder noch im Blog selbst angezeigt werden, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem der Besucher das Blog verlässt und zur Flickr-Seite geleitet wird, um weitere Details des Bildes zu sehen oder weitere Funktionen von Flickr zu nutzen. Auf den ersten Blick ist dies natürlich nicht schön, da ein Medienbruch entsteht. Auf der anderen Seite kann Flickr nur auf diese Weise seine Stärken ausspielen und in Zeiten von Mesh-Ups ist eine Vernetzung von Inhalten über verschiedene Plattformen ja auch ausdrücklich erwünscht .</p>

<p>Ich habe mich noch nicht endgültig entschieden, ob ich die Flickr-Variante weiter verfolge oder einfach auf meine MobileMe-Gallery verlinke. Ich werde aber in jedem Fall noch ein wenig mit dem FlickrPhotos-Plugin experimentieren und die Erfahrungen hier dokumentieren.</p>

<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><a class="zemanta-pixie-a" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/1cfeb4e1-10da-46a1-862b-4d6923a4d5de/" title="Reblog this post [with Zemanta]"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=1cfeb4e1-10da-46a1-862b-4d6923a4d5de" alt="Reblog this post [with Zemanta]" style="border:none;float:right"></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"></script></span></div>]]>
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    <title>Probleme mit Google Maps im Internet Explorer 6 und höher</title>
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    <id>tag:markus.bundschuh.de,2009://1.71</id>

    <published>2009-08-18T19:42:15Z</published>
    <updated>2010-01-27T05:03:26Z</updated>

    <summary>Auf einigen Arbeitsplatzrechnern mit Windows XP Professional hatten wir das Problem, dass Karten von Google Maps gar nicht oder nur teilweise dargestellt wurden. Das Laden der Seite ergibt einen JavaScript-Fehler &quot;Zeile xx: Objekt GMap nicht definiert&quot; oder &quot;Zeile xx: Objekt...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Auf einigen Arbeitsplatzrechnern mit Windows XP Professional hatten wir das Problem, dass Karten von Google Maps gar nicht oder nur teilweise dargestellt wurden. Das Laden der Seite ergibt einen JavaScript-Fehler "Zeile xx: Objekt GMap nicht definiert" oder "Zeile xx: Objekt GMap2 nicht definiert". Unter Firefox, der auf den selben Rechner installiert wurde, trat das Problem nicht auf. Danke an Herrn Daniel Wegemer von unserem Dienstleister <a href="http://www.raabonline.com/">Raab OHG</a> für die Lösung des Problems...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Ursache des Problems scheint die Javascript Implementierung des Internet Explorers zu sein. Auf den betroffenen Rechnern bei uns konnte das Problem wie folgt gelöst werden:</p>

<ul>
	<li>Zunächst sollte die Version der VBScript Bibliothek geprüft werden (Datei C:\Windows\System32\vbscripts.dll, Rechtsklick -> Eigenschaften</li>
</ul>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="vbscript.jpg" src="http://markus.bundschuh.de/2009/08/18/vbscript.jpg" width="250" height="177" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p>Die Version sollte 5.7 oder höher sein. Die Version 5.7 lässt sich nachträglich auch bei <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=47809025-D896-482E-A0D6- <br />
524E7E844D81&displaylang=en">Microsoft herunter laden</a> und installieren.</p>

<ul>
	<li>Ab Internet Explorer 7 und höher kann es auch hilfreich sein, die Internet Explorer Einstellungen zurück zu setzen (Extras -> Internet Optionen -> Erweitert</li>
</ul>

<p><br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="ie-eigenschaften.jpg" src="http://markus.bundschuh.de/2009/08/18/ie-eigenschaften.jpg" width="350" height="79" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p><br />
<ul><br />
	<li>Bei einem der Rechner wurden zwar die Google Maps dargestellt, jedoch nicht die "Tröpfchen", die als Ortsmarkierungen verwendet werden. Bei diesem Rechner schaffte die Installation von <a href="http://www.microsoft.com/games/en-US/aboutgfw/Pages/directx10.aspx">DirectX</a> Abhilfe</li><br />
</ul></p>]]>
    </content>
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    <title>Asus EeePC 701 (4G) mit Ubuntu Netbook Remix (UNR) 9.04</title>
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    <id>tag:markus.bundschuh.de,2009://1.70</id>

    <published>2009-08-10T15:55:54Z</published>
    <updated>2009-10-09T14:44:59Z</updated>

    <summary>Nachdem ich den EeePC 701/4G bisher mit dem mitgelieferten Xandros-Linux Betriebssystem betrieben und mich über die ungenügende Politik von Asus hinsichtlich der Lieferung von Aktualisierungen und Patches geärgert habe, habe ich nun endlich die Zeit gefunden, Ubuntu Netbook Remix 9.04...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
    </author>
    
        <category term="Software" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <category term="ubuntunetbookremix" label="Ubuntu Netbook Remix" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
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        <![CDATA[<p>Nachdem ich den EeePC 701/4G bisher mit dem mitgelieferten Xandros-Linux Betriebssystem betrieben und mich über die <a href="http://markus.bundschuh.de/2008/09/asus_eeepc_oder_warum_linux_es.html">ungenügende Politik von Asus hinsichtlich der Lieferung von Aktualisierungen und Patches</a> geärgert habe, habe ich nun endlich die Zeit gefunden, Ubuntu Netbook Remix 9.04 auf dem 701 zu testen...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Zuerst der Knackpunkt, der mich einige Stunden beschäftigt hat: um die Unterstützung der Hardware unter UNR zu testen, habe ich mir natürlich die im EeePC eingebaute Webcam ausgesucht. Dazu muss man jedoch wissen, dass <a href="http://www.array.org/ubuntu/uvcvideo.html">diese im Bios standardmäßig ausgeschaltet ist</a> und deshalb von UNR 9.04 nicht erkannt wird. Es bietet sich also an, die Webcam im Bios (beim Einschalten F2 drücken) zunächst einmal einzuschalten.</p>

<p>Die Installation von UNR 9.04 gestaltet sich relativ problemlos. Man muss dazu zunächst das <a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/download-netbook">Betriebssystemimage herunter laden</a> und auf einem USB-Stick daraus ein <a href="https://help.ubuntu.com/community/Installation/FromImgFiles">startbares Installationsimage erstellen</a>. Anschließend kann man von diesem USB-Stick booten und UNR 9.04 vor der eigentlichen Installation analog einer Live-CD testen und aus dem gestarteten UNR auf dem internen Flash-Drive des EeePC installieren. Nach der Installation erscheint UNR mit einer sehr aufgeräumten und an Netbooks angepassten Oberfläche.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="unr-bildschirmfoto.png" src="http://markus.bundschuh.de/2009/08/10/unr-bildschirmfoto.png" width="450" height="270" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p>Out-of-the-box haben bei mir schon folgende Hardware-Komponenten funktioniert: Sound, Wlan und ein UMTS-Stick von T-Mobile (Huwei) wurde ebenfalls sofort erkannt. In einem Forum habe ich gelesen, dass auch die Webcam sofort unterstützt wird, dies konnte ich jedoch nicht testen, da ich die Webcam im Bios deaktiviert hatte und auf den Hinweis erst nach Installation des Array-Kernels gestossen bin.</p>

<p>Laut diverser Foren und der Ubuntu Homepage unterstützt UNR 9.04 einige Features des EeePC 4G (701) nur ungenügend: die Funktionstasten, die Lüftersteuerung und die Anpassung des Prozessortaktes funktionieren wohl nicht. Aus diesem Grund habe ich noch <a href="http://www.array.org/ubuntu/setup-jaunty.html">den passenden Array-Kernel</a> installiert, was über einige Kommandozeilenbefehle sehr einfach funktioniert. Nach der Installation und einem Neustart des Systems funktionierten dann alle Hardwarekomponenten, auch die Funktionstasten außer WLAN ein/aus, sowie die Webcam (nach Aktivierung im Bios) und auch der integrierte Kartenleser.</p>

<p>Folgendes Feintuning scheint mir dann noch sinnvoll:</p>

<p>Zunächst sollte das System über die Aktualisierungsverwaltung auf den aktuellsten Stand gebracht werden, evtl. erledigen sich einige der folgenden Schönheitskorrekturen gleich. Bei mir traten jedoch noch 2 kleine Schönheitsfehler auf:</p>

<p>Der Mauszeiger ruckelt ein wenig beim Überfahren von Symbolen. Abhilfe brachte bei mir folgender fett gedruckter Eintrag in /etc/X11/xorg.conf:</p>

<p>Section "Device"<br />
   Identifier "Configured Video Device"<br />
   <strong>Option "AccelMethod" "UXA"</strong><br />
EndSection</p>

<p>Der zweite Schönheitsfehler ist, dass aufgrund der doch geringen Auflösung des EeePC 701 manche Fenster zu gross und einige Elemente auf dem Bildschirm nicht sichtbar sind. Abhilfe schaffte bei mir eine Option des Fenstermanagers durch folgenden Kommandozeilenbefehl abzuschalten:</p>

<p>gconftool-2 --type bool --set /apps/compiz/plugins/move/allscreens/options/contrain_y 0</p>

<p>Fenster lassen sich dann bei gedrückter ALT-Taste über den Bildschrim hinaus verschieben, so dass alle Elemente des Fensters zugreifbar werden.</p>

<p>Andere Anwendungen wie z.B. Skype lassen sich dann wie unter Linux gewohnt nachinstallieren. Alles in allem läuft nun ein Betriebssystem auf dem kleinen schon betagten 701, mit dem man sehr gut Leben kann.</p>]]>
    </content>
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    <title>Formularspam in typo3 bekämpfen</title>
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    <id>tag:markus.bundschuh.de,2009://1.69</id>

    <published>2009-07-23T16:49:27Z</published>
    <updated>2009-07-24T07:50:18Z</updated>

    <summary>Die Spamrobots haben nun auch unser Kontaktformular entdeckt, dessen Inhalt als E-Mail an eine interne Mailadresse geschickt wird. Ergebnis: täglich hunderte Mails mit Links zu Pharma-Erzeugnissen und anderem Dreck. Natürlich gibt es in typo3 mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu mildern....</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Die Spamrobots haben nun auch unser Kontaktformular entdeckt, dessen Inhalt als E-Mail an eine interne Mailadresse geschickt wird. Ergebnis: täglich hunderte Mails mit Links zu Pharma-Erzeugnissen und anderem Dreck. Natürlich gibt es in typo3 mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu mildern. Captchas kommen nicht in Frage, da diese zum einen oft nicht barrierefrei sind und zum anderen viele Benutzer, die ernsthafte Anfragen stellen möchten, abschrecken. Wer dann noch das Standard-Mailformular von typo3 tt_content.mailform einsetzen möchte, ist in der Wahl der Spamabwehrmittel schon recht eingeschränkt...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die einzige Extension, die ich gefunden habe und einen guten Eindruck macht, ist <a href="http://typo3.org/extensions/repository/view/wt_spamshield/current/">wt_spamshield</a>. Neben der Formularerweiterung Powermail und dem Gästebuch ve_guestbook unterstützt die Extension auch das Standard-Mailformular von typo3 tt_content.mailform. Für tt_content.mailform stehen folgende Möglichkeiten zur Spamabwehr zur Verfügung:<br />
<ul><br />
	<li>Prüfung von identischen Eingaben in 2 Feldern, z.B. Vorname, Nachname</li><br />
        <li>Begrenzung der Anzahl von Links in den Benutzereingaben</li><br />
        <li>Prüfung der Gültigkeit einer http-Session</li><br />
        <li>Prüfung der Geschwindigkeit einer Benutzeringabe (zu schnell, zu langsam)</li><br />
        <li>Honeypod-Eingabefeld, d.h. im Mailformular wird ein verstecktes Feld eingefügt, das von menschlichen Benutzern nicht ausgefüllt wird. Robots hingegen befüllen gerne dieses versteckte Eingabefeld, die Extension erkennt dies dann als Spam</li><br />
</ul><br />
Bei Einsatz von wt_spamshield in Verbindung mit ve_guestbook oder Powermail gibt es dann noch ein paar weitere Möglichkeiten der Spamprüfung.</p>

<p>Ich bin leider nicht der typo3-Experte und die Dokumentation von wt_spamshield lässt leider ein paar wesentliche Punkte der Installation im Dunkeln, deshalb dokumentiere ich hier nochmal was in unserer Installation funktioniert hat. Beim Durchführen der Installation der Extension nach der Dokumentation der Extension hat diese leider nicht funktioniert, d.h. die Extension war zwar offensichtlich aktiv (z.B. daran zu sehen, dass das Honeypod-Eingabefeld in das Mailformular eingefügt wurde, Spam wurde dennoch verschickt).</p>

<p>Also:<br />
<ul><br />
	<li>Extension normal über den Extension-Manager vom TER installieren und aktivieren</li><br />
        <li>Im Extension Manager kann dann wie in der Extension-Dokumentation die Grundfunktionalität festgelegt werden</li><br />
        <li>Wenn die Extension für die gesamte Website gelten soll - was sinnvoll ist wenn Redakteure eigene Mailformulare einfügen können - folgendes Typoscript in die Konfiguration der root-Seite einfügen (bei uns in dem Haupttemplate der Root-Seite:<br><br><br />
<small><small>plugin.wt_spamshield {<br />
enable.standardMailform = 1<br />
redirect.standardMailform = http://www.mydomain.de/index.php?id=4711<br />
enable.powermail = 0<br />
enable.ve_guestbook = 0<br />
message {<br />
session.note1 = Die Zeit für die Eingabe ist leider abgelaufen<br />
session.note2 = So schnell tippt doch kein Mensch!<br />
session.note3 = Bitte beenden sie nicht die Session!<br />
httpcheck = Bitte verwenden Sie nicht mehr als %s Verweise<br />
uniquecheck = Bitte das Formular sinnvoll ausfüllen<br />
namecheck = So so, Sie heissen mit Vornamen und Nachnamen gleich? <br />
akismet = I believe you want to spam my server<br />
honeypod = Bitte dieses Formular nicht für Spam verwenden<br />
}<br />
}</small></small><br />
</li><br />
<li>Nun muss noch verhindert werden, dass Seiten mit Mailformular gecached werden. Dies lässt sich bequem in der Datei <typo3base>/typo3conf/ext/wt_spamshield/static/setup.txt einstellen. Die Datei sieht dann so aus:<br><br><br />
<small><small># wt_spamshield: Include protection for standard mailform<br />
includeLibs.spamshield = EXT:wt_spamshield/ext/class.tx_wtspamshield_defaultmailform.php<br />
tt_content.mailform = COA_INT<br />
tt_content.mailform {<br />
        16 = LOAD_REGISTER<br />
        16 {<br />
                wt_spamshield.cObject = USER<br />
                wt_spamshield.cObject.userFunc = tx_wtspamshield_defaultmailform->generateSession<br />
        }<br />
        20.no_cache = 1<br />
}<br />
tt_content.mailform.20.stdWrap.wrap = ...</small></small><br />
</li><br />
</ul><br />
Anschließend sollten dann noch alle typo3-Caches über das Backend geleert werden - fertig!.</p>

<p>Quelle: http://www.typo3forum.net/forum/formular-anti-spam-extensions-wt_spamshield/37614-spamshield-scheinbar-ohne-funktion.html</p>]]>
    </content>
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    <title>Einsatz von Virtualisierungstechnologie im Hochschullehrbetrieb (Teil 2/2)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bundschuh.de/blog/2009/03/einsatz-von-virtualisierungste-1.html" />
    <id>tag:markus.bundschuh.de,2009://1.68</id>

    <published>2009-03-18T18:11:35Z</published>
    <updated>2009-03-18T20:57:37Z</updated>

    <summary>Im zweiten Teil der Reihe „Einsatz von Virtualisierungstechnologie im Hochschullehrbetrieb&quot; möchte ich auf das Thema Softwarevirtualisierung eingehen. Im Gegensatz zur Hardwarevirtualisierung, mit deren Hilfe die physikalischen Komponenten einer Workstation oder eines Servers in Software simuliert werden, existieren bei der Softwarevirtualisierung...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
    </author>
    
        <category term="Fallstudien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Software" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <category term="softwarevirtualisierung" label="Softwarevirtualisierung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="thinapp" label="ThinApp" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.bundschuh.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Im zweiten Teil der Reihe „Einsatz von Virtualisierungstechnologie im Hochschullehrbetrieb" möchte ich auf das Thema Softwarevirtualisierung eingehen. Im Gegensatz zur Hardwarevirtualisierung, mit deren Hilfe die physikalischen Komponenten einer Workstation oder eines Servers in Software simuliert werden, existieren bei der Softwarevirtualisierung je nach Hersteller verschiedene Ansätze. In diesem Beitrag möchte ich kurz das Produkt <a href="http://www.vmware.com/products/thinapp/">ThinApp der Firma VMware</a> vorstellen, das bis vor kurzem auch unter dem Namen Thinstall bekannt war...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Mit dem Produkt <a href="http://www.vmware.com/products/thinapp/">Thinstall der Firma VMware</a> ist es möglich, Softwareanwendungen (einzelne Anwendungen, aber auch komplette Suites wie MS Office) in eine einzelne direkt ausführbare Anwendung (.exe) zu „verpacken". Diese Anwendung kann anschließend ohne eine Installation durchführen zu müssen, auf jedem Rechner mit Windows-Betriebssystem ausgeführt werden. Die „verpackte" Anwendung enthält eine Laufzeitumgebung, die Zugriffe der Anwendung auf die Windows Registry, Ini-Dateien, etc. vom zugrunde liegenden Betriebssystem abstrahiert und in einen eigenen Bereich umleitet. Eine auf diese Weise virtualisierte Anwendung hinterlässt demzufolge keine Spuren in der Installation des Betriebssystems, auf dem die Anwendung ausgeführt wird. Dies hat z.B. den Vorteil, dass man mehrere unterschiedliche Versionen einer Anwendung parallel installieren kann, ohne dass diese sich gegenseitig beeinflussen. Ebenso können Anwendungen, die Administratorrechte erfordern, virtualisiert mit normalen Benutzerrechten ausgeführt werden, da die priviligierten Zugriffe durch die Laufzeitumgebung abgefangen und umgeleitet werden.</p>

<p>Der Vorgang der Virtualisierung ähnelt dem Vorgehen der Paketerstellung von Softwareverteilungsprodukten:<br />
Thinapp besteht im Wesentlichen aus einem Tool zur Erzeugung / Paketierung der zu virtualisierenden Anwendung. Dazu erstellt Thinapp zunächst einen Snapshot der aktuellen Konfiguration eines Rechners und beobachtet die Änderungen, die durch die Installation der zu virtualisierenden Anwendung durchgeführt werden. Die installierten Dateien sowie die Änderungen an Registry und Dateisystem werden anschließend mit der Laufzeitumgebung in eine große ausführbare Datei verpackt. Aus einer wenige MB großen Anwendung kann so leicht eine ausführbare Datei von 100 MB oder mehr entstehen. Das Starten einer solchen Anwendung dauert - nicht wie zu erwarten - sehr viel länger als eine herkömmlich installierte Anwendung. Lediglich beim ersten Starten dauert es wenige Sekunden länger bis die Benutzeroberfläche der Anwendung erscheint. Bei allen folgenden Aufrufen ist kein Unterschied zu einer herkömmlich installierten Anwendung zu spüren. Dies trifft selbst dann zu, wenn eine virtualisierte Anwendung von einem Netzlaufwerk gestartet wird, sofern die Bandbreite mindestens 100MBit beträgt. Dies ist möglich, da nur die gerade benötigten Teile der Anwendung sowie die Laufzeitumgebung in den Hauptspeicher geladen werden, die restlichen Programmteile je nach Bedarf per Streaming.</p>

<p>Der Vorteil von virtuell bereit gestellten Softwareanwendungen liegt auf der Hand: Anwendungen können auf diese Weise wesentlich flexibler verteilt und bereitgestellt  werden als mit Imaging- oder Softwareverteilungsverfahren, da die Installation auf dem Rechner entfällt. Anwendungen können auch auf Wechselmedien wie USB-Sticks, mobile Festplatten an Studierende „ausgeliehen" werden, sofern dies die Lizenzbedingungen der Software gestatten. Thinapp ermöglicht ebenso wie <a href="http://www.vmware.com/products/ace/">VMware ACE</a> eine Abschottung der Anwendung sowie die Eingabe eines „Verfallsdatums", ab dem die Anwendung nicht mehr gestartet werden kann. Wie bei allen Virtualisierungstechnologien muss jedoch auch hier genau geprüft werden, ob der jeweilige Einsatz durch die Lizenzbedingungen der Software legalisiert ist.</p>

<p>Sowohl Hardware- als auch Softwarevirtualisierung bietet neue Möglichkeiten des Desktop- und Softwaremanagements, die ihre Stärken vor allem in intelligenter Kombination der Verfahren ausspielen. Stellvertretend wurden in diesem Beitrag Produkte von VMware vorgestellt. Selbstverständlich existieren weitere Produkte am Markt, die identische oder ähnliche Leistungsmerkmale aufweisen. Rechenzentren und IT-Abteilungen werden mit Hilfe dieser Technologien in die Lage versetzt, auf die neuen Herausforderungen im Bereich Desktop- und Softwaremanagement flexibel und schnell zu reagieren.</p>]]>
    </content>
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    <title>Einsatz von Virtualisierungstechnologie im Hochschullehrbetrieb (Teil 1/2)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bundschuh.de/blog/2009/03/einsatz-von-virtualisierungste.html" />
    <id>tag:markus.bundschuh.de,2009://1.67</id>

    <published>2009-03-14T09:15:39Z</published>
    <updated>2009-03-18T20:33:15Z</updated>

    <summary>Virtualisierungstechnologie wird seit einigen Jahren erfolgreich in der IT eingesetzt. Neben der Virtualisierung und damit Konsolidierung von physischen Servern existieren seit geraumer Zeit auch Produkte, um komplette Desktops, d.h. die Arbeitsplatzumgebung eines Benutzers oder Softwareanwendungen zu virtualisieren, und damit unabhängig...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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    <category term="desktoppclifecyclemanagement" label="Desktop / PC Lifecycle Management" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="virtualisierung" label="Virtualisierung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
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        <![CDATA[<p>Virtualisierungstechnologie wird seit einigen Jahren erfolgreich in der IT eingesetzt. Neben der Virtualisierung und damit Konsolidierung von physischen Servern existieren seit geraumer Zeit auch Produkte, um komplette Desktops, d.h. die Arbeitsplatzumgebung eines Benutzers oder Softwareanwendungen zu virtualisieren, und damit unabhängig von der zugrunde liegenden Hardware bzw. der konkreten Installation einer Anwendung auf einem Rechner zu machen. Beide Technologien bieten interessante Möglichkeiten und neue Ansätze, die das Management von Hardware und Software im Lehrbetrieb einer Hochschule (oder natürlich auch normaler Schulen) vereinfachen kann. In einer zweiteiligen Reihe möchte ich Ideen aufzeigen, mit denen sich die Herausforderungen des Managements von Rechnerräumen im Lehrbetrieb meistern lassen aber jedoch neue Fragestellungen aufwerfen. Zum Teil 1: Desktop Virtualisierung...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Rechnerräume im Lehrbetrieb von Hochschulen können bis zu einem gewissen Grad wie Desktoparbeitsplätze in Unternehmen gemanaged werden. Eine große Anzahl von Rechner werden über Imaging-Verfahren initial installiert und die Softwareinstallationen mit Hilfe von Softwareverteilungsverfahren auf dem aktuellen Stand gehalten bzw. erweitert. Produkte der Platzhirsche Microsoft (<a href="http://www.microsoft.com/SMServer/default.mspx">Systems Manager</a>), Frontrange (<a href="http://www.netinstall.de/">enteo Netinstall</a>) und Matrix 42 (<a href="http://www.matrix42.de/">Empirum</a>) enthalten meist schon Imaging Verfahren bzw. Lösungen für das automatisierte Installieren von Betriebssystemen.</p>

<p>Aus Sicherheitsgründen sollen Benutzer natürlich nicht mit lokalen Administratorrechten arbeiten, da zum einen eine homogene Konfiguration der Rechner nur schwer zu gewährleisten und zum anderen der Rechner für Angriffe von Schadsoftware sehr viel anfälliger ist. Im Lehrbetrieb ist dies jedoch oft nicht durchführbar, da z.B. selbst Softwareentwicklung mit Hilfe des Microsoft Tools Visual Studio für diverse Aufgaben Administratorrechte voraus setzt. Oft sollen Dozenten während des Lehrbetriebs auch eigene Software kurzfristig nachinstallieren können, was die IT-Abteilung vor weitere Herausforderungen stellt.</p>

<p>Die Desktop Virtualisierung kann hier Lösungsansätze bieten, die sich nahtlos in Sicherheitskonzepte einbinden lassen. Genügend Hauptspeicher im Rechner vorausgesetzt, lässt sich ein komplettes Desktop Betriebssystem analog zu Servern virtualisieren und mit kostenlosen Tools wie dem <a href="http://www.vmware.com/products/player/">VMware Player</a>, <a href="http://www.virtualbox.org/">Suns Xvm (Virtualbox)</a> oder <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=04d26402-3199-48a3-afa2-2dc0b40a73b6">Microsofts VirtualPC</a> in Betrieb nehmen. Vorteil ist auch hier, dass die virtualisierte Workstation innerhalb einer Sandbox läuft und sich die Kommunikation mit dem Netzwerk über den Host per Network Address Translation NAT leiten lässt. Auf diese Weise erreicht man einen stabilen Betrieb der PC-Übungsräume auf der einen Seite (Authentifizierung der Benutzer und Arbeiten mit eingeschränkten Rechten auf dem Host-System). Auf der anderen Seite können die Benutzer mit Hilfe des virtualisierten Desktops (Guest-System) arbeiten, auf dem z.B. Admin-Rechte gewährt werden können. Da die Kommunikation des Guest-Systems über den Host läuft, lässt sich auch jederzeit nachvollziehen, welcher Benutzer am Host-System angemeldet war und das Guest-System verwendet hat. Auch die Wiederherstellung der Guest-Installation lässt sich über einfaches Kopieren der Dateien, die die virtuellen Festplatten des Guest-Systems enthalten, erreichen.</p>

<p>Die Ausgabe von virtuellen Maschinen, also des Guest-Systems auf einer mobilen Festplatte oder DVD-ROM an Studierende bietet auch die Möglichkeit, lizenzpflichtige Software kontrolliert für den Zweck von Studienarbeiten an Studierende "auszuleihen". Vmware bietet mit seiner Produktsuite <a href="http://www.vmware.com/products/ace/">VMware ACE</a> beispielsweise die Möglichkeit, virtuelle Guests so zu konfigurieren, dass die Installation nicht manipulierbar ist und Software in einer abgeschotteten, sicheren Umgebung abläuft. Ein Guest-System kann z.B. so konfiguriert werden, dass es ab einem bestimmten Datum nicht mehr betriebsfähig ist. Auf diese Weise könnte eine teure Spezialsoftware, für die am Institut nur wenige Lizenzen existieren, für begrenzte Zeit an Studierende zu Studienzwecken ausgeliehen und das Risiko der Weitergabe der Installation und des Lizenzschlüssels minimiert werden.</p>

<p>Wohin der Weg gehen kann zeigen auch schon Firmen wie Citrix und Microsoft, die Desktops über das Internet im Webbrowser lauffähig anbieten (Streaming der Bildschirmausgabe des Desktops analog der Terminalservertechnologie). Microsoft bietet im Rahmen seiner Virtuallabs die Möglichkeit, neben den Schulungsunterlagen zu den Produkten das Gelernte sofort per Webbrowser in einer virtuellen Maschine umzusetzen. Nachteil dieser Lösungen ist die Notwendigkeit der immer zur Verfügung stehenden Netzwerkanbindung, die Komplexität des Managements der Infrastruktur durch die IT-Abteilung sowie die Kosten für den Betrieb dieser Infrastruktur.</p>

<p>Der Aufbau einer solchen Infrastruktur bedarf einer Betrachtung der Kosten. Während sich die Kosten für Hardware in Grenzen halten (im wesentlichen zusätzlicher Bedarf an Hauptspeicher), sind die Lizenzkosten für Software - vor allem für das zu virtualisierende Betriebssystem - oft nicht zu vernachlässigen. Je nach Lizenzmodell ist es möglich, dass es für die in der virtuellen Maschine laufende Software einer eigenen Lizenz bedarf. Ein großes Problem ist sicherlich auch, dass viele Softwarehersteller ihre Lizenzverträge noch nicht auf diese neuen Möglichkeiten angepasst haben. Deshalb operiert man beim Einsatz von Virtualisierungstechnologie oft in einer Grauzone.</p>

<p>Ein weiterer großer Kostenblock entsteht durch Softwarelizenzen für die Erstellung, Konfiguration und das Management der Guest-Systeme. Oft reichen die "kleinen" Brüder der Management-Suiten, <a href="http://www.vmware.com/products/ws/">VMware Workstation</a> zur Erstellung des Guests ist um 100 Euro zu haben, der <a href="http://www.vmware.com/products/player/">VMware Player</a> zum Starten des Guests kostenlos. <a href="http://www.virtualbox.org/">Suns xVM Virtualbox</a> ist ebenso kostenlos verfügbar, hängt in der Funktionalität jedoch ein wenig hinter VMware zurück.</p>

<p>Die genannten Produkte erheben natürlich nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Der Virtualisierungsmarkt ist noch stark in Bewegung und eine Recherche nach ähnlichen Produkten lohnt sich in jedem Fall.</p>

<p> </p>]]>
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    <title>Asus EeePC oder warum Linux es nicht auf den Desktop schafft</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bundschuh.de/blog/2008/09/asus-eeepc-oder-warum-linux-es.html" />
    <id>tag:markus.bundschuh.de,2008://1.66</id>

    <published>2008-09-05T17:11:45Z</published>
    <updated>2008-09-05T20:10:26Z</updated>

    <summary>Wir Techies haben ein neues Spielzeug: preisgünstige, kleine, leichte Netbooks mit minimalistischer Hardwareausstattung, die jedoch für die täglichen Aufgaben wie E-Mail, Web, Office bei weitem ausreichen. Asus leistete Ende 2007 Pionierarbeit und stellte den EeePC 4G vor, der mit einer...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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        <category term="Hardware" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="asusdesktopupdate" label="Asus Desktop Update" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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        <![CDATA[<p>Wir Techies haben ein neues Spielzeug: preisgünstige, kleine, leichte Netbooks mit minimalistischer Hardwareausstattung, die jedoch für die täglichen Aufgaben wie E-Mail, Web, Office bei weitem ausreichen. Asus leistete Ende 2007 Pionierarbeit und stellte den EeePC 4G vor, der mit einer leicht zu bedienenden Benutzeroberfläche auf Basis von KDE auch nicht so technophile Mitmenschen ansprechen sollte.</p>

<p>Als der EeePC 4G dann im Frühjahr nach Deutschland kam, musste natürlich solch ein Gerät her um ausführlich getestet zu werden. Im Laufe der letzten Monate stellte sich jedoch erneut heraus, warum mein Verhältnis zu Linux eher einer Hassliebe entspricht...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich alle modernen Betriebssysteme durch: Windows seit 3.1, lange Zeit OS/2, Linux seit SuSE 5, diverse andere Linux Distributionen, momentan bin ich bei MacOS X gelandet und noch sehr zufrieden.</p>

<p>Der EeePC 4G wird mit einem angepassten Xandros Linux geliefert, die Benutzeroberfläche basiert auf KDE und wird standardmäßig im Simple-Mode gestartet. D.h. der Benutzer sieht Karteireiter zu den Themen Internet, Arbeit, Spiele, Einstellungen. Hinter den Reitern erscheinen dann die entsprechenden Icons zum Starten der Anwendungen. Diese einfache Bedienbarkeit soll neue Nutzergruppen erschließen, die normalerweise nicht unbedingt Linux als Betriebssystem wählen würden.</p>

<p>Der EeePC ist nun seit einigen Monaten mein Begleiter, zumindest wenn ich den Rucksack dabei habe. Er leistet wirklich treue Dienste, ist schnell einsatzbereit, ausreichend schnell und dabei noch so leicht dass man ihn im Rucksack nicht merkt.</p>

<p>Vor einigen Wochen erinnerte ich mich jedoch wieder daran, warum Linux über kurz oder lang immer wieder von meinem Arbeitsplatzrechner flog: früher oder später hat mir ein Update eine Anwendung oder das System zerschossen. Ich bin ja ein braver User und starte regelmäßig die Update-Funktion meiner Betriebssysteme. Beim EeePC gibt es zu diesem Zweck ein Icon unter dem Karteireiter Einstellungen, der ein Update sehr simpel durchführen sollte. Die Softwareaktualisierung zeigte sogleich einige neue Versionen der installierten Anwendungen, die ich natürlich gleich ausführte. Insbesondere war mir wichtig, dass die Systemkomponenten aktuell sind. Nach der <a href="http://www.eeepc.de/thema-1702-USB_Storage_Applet_Update_2_Problem.html?eee=1&hilight=usb+applet">Installation des Pakets usbstorageapplet</a> (Update 2) erscheint eine Fehlermeldung, die bewirkt, dass keine anderen Pakete mehr installiert werden können (Broken Dependencies). Mit ein bisschen Linux-Know-How und Recherche bei Google findet man natürlich die Lösung des Problems. Einige Zeit später tritt beim Einspielen eines Desktop Updates das Problem auf, dass das <a href="http://www.eeepc.de/thema-2462-Schwarzer_Bildschirm_Desktop_nach_Update.html">System mit einem schwarzen Bildschirm</a> startet. Wiederum findet sich die Lösung des Problems mit Hilfe von Google recht schnell, jedoch erscheinen diverse Icons jetzt in englisch statt deutsch.</p>

<p>Ich nahm dies zum Anlass, das System Recovery zu testen und den EeePC nochmals auf Werksinstallation zu bringen und die Updates dann nochmals einzuspielen. Dabei muss ich feststellen, dass das Problem mit dem Paket usbstorageapplet nach 2 Monaten immer noch besteht. Also wieder frickeln und das System per Kommandozeile und Synaptic zum Laufen gebracht.</p>

<p>Ich stelle mir ernsthaft die Frage, ob eine Weltfirma wie Asus nicht in der Lage ist, einen funktionierenden Mechanismus für eine Softwareaktualisierung bereit zu stellen. Auf diese Weise gewinnt man keine neuen Linux-Fans. Liegt es vielleicht daran, dass Asus innerhalb kürzester Zeit nun schon 2-3 Nachfolger zum EeePC 4G nachgeschoben hat und den Support für das 4G-Modell nun vernachlässigt? Oder daran, dass die neuen Geräten mit Windows XP beworben werden, obwohl auch dort teilweise Linux verfügbar ist? So geht es auf jeden Fall nicht, als Anwender möchte ich mit dem Gerät primär arbeiten und mich nicht mit Systemfunktionen herum schlagen. Bleibt zu hoffen dass Linux nicht auch hier von Windows verdrängt wird.</p>]]>
    </content>
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    <title>Nach der Neueinrichtung eines Exchange-Kontos erscheint die Liste der Ordner in englisch statt deutsch</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bundschuh.de/blog/2008/01/nach-der-neueinrichtung-eines.html" />
    <id>tag:markus.bundschuh.de,2008://1.65</id>

    <published>2008-01-30T15:19:21Z</published>
    <updated>2008-01-30T15:26:54Z</updated>

    <summary>Bei einem neuen Postfach auf einem Exchange Server werden die vier Systemordner (Posteingang, Postausgang, gesendete Objekte, gelöschte Objekte) beim ersten Zugriff erstellt. Dabei zählt die Sprache des Clients. Ein deutsches Outlook legt daher deutsche Ordner an, ein englisches Outlook eben...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.bundschuh.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Bei einem neuen Postfach auf einem Exchange Server werden die vier Systemordner (Posteingang, Postausgang, gesendete Objekte, gelöschte Objekte) beim ersten Zugriff erstellt. Dabei zählt die Sprache des Clients. Ein deutsches Outlook legt daher deutsche Ordner an, ein englisches Outlook eben englischer Ordner.</p>

<p>Der Exchange Server kann aber nicht unterscheiden, ob der Client nun ein "echter" ist. Der Zugriff per MAPI zählt und da gibt es einige Programme, die ein neues Postfach vor dem eigentlichen Anwender anfassen können z.B.:</p>

<p>Virenscanner (MAPI Scanner)<br />
Backupprogramme (Single Mailbox Backup)<br />
Outlook Web Access<br />
andere MAPI-Tools (WinFax, AVM Ken)</p>

<p>Daher kann es passieren, dass auch bei einem komplett deutschen Umfeld die Ordner doch englisch sind...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Den Default kann man auf dem Exchange Server nicht konfigurieren oder beeinflussen. Es wird vom MAPI Client über die Locale ID gesteuert, die vom Client OS stammt, z.B. 1031 German, 1033 English (US). Die LCID wird in der Logon Session übertragen.</p>

<p>Die Standard Folder Inbox, Outbox, Sent Items, Deleted Items legt der Store hard-coded in Englisch an (z.B. wenn eine E-Mail empfangen wird) und die Locale ID des Clients steuert dann beim ersten Zugriff die Umbenennung der Folder in die entsprechende Sprache.</p>

<p>Die Special Folder Calendar, Journal, Tasks, Notes, Contacts legt einzig der Client selber in der entsprechenden Sprache an, da der Exchange Server diese nicht "kennt", sondern das eine Sache von Outlook ist. Die Local ID der Clients findet sich unter Private Information Store Eigenschaften / Logons und dann Locale ID Spalte hinzufügen.</p>

<p>Abhilfen:<br />
Vorneweg natürlich die kostenfreien Microsoft Tools: EXMERGE kann recht einfach in allen Postfächern die Ordner umbenennen.</p>

<p>Bei Verwendung von Outlook 2002:<br />
Diese Version kennt eine Kommandozeile "/ResetFolderNames" zum Zurücksetzen der Ordnernamen.</p>

<p>Quelle: http://www.msxfaq.de/clients/outlook.htm</p>]]>
    </content>
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    <title>Datumsformat in der Anzeige von TestTrack Pro ändern</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bundschuh.de/blog/2007/10/datumsformat-in-der-anzeige-vo.html" />
    <id>tag:markus.bundschuh.de,2007://1.60</id>

    <published>2007-10-09T17:53:17Z</published>
    <updated>2007-10-09T18:00:37Z</updated>

    <summary>Nach dem letzten Update werden in unserer TestTrack Pro Installation Datumswerte im amerikanischen Format mm/dd/yy angezeigt. Dies kann folgendermaßen wieder auf das deutsche Datumsformat umgestellt werden......</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.bundschuh.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Nach dem letzten Update werden in unserer TestTrack Pro Installation Datumswerte im amerikanischen Format mm/dd/yy angezeigt. Dies kann folgendermaßen wieder auf das deutsche Datumsformat umgestellt werden...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Wenn in den Project Options (GUI-Client --> Menü Tools --> Administration --> Project Options) --> Punkt "Fields" (links) --> Kasten "Default Date Options" die Checkbox "Use the TestTrack Server local date" eingeschaltet ist, wird die Landeseinstellung des Serverbetriebssystems verwendet. In unserer Installation ist diese Option nicht ausgewählt, trotzdem wird das englische Format verwendet.</p>

<p>Dies kann in der Konfigurationsdatei ttstudio.conf - in unserer Installation im Verzeichnis /etc -geändert werden:</p>

<p>Zeile</p>

<p>ShortDateFormat %m/%d/%y</p>

<p>in</p>

<p>ShortDateFormat %d.%m.%y</p>

<p>ändern.</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>PHP5: fopen() blockiert bei Zugriff per URL auf localhost unter Windows Vista</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bundschuh.de/blog/2007/10/php5-fopen-blockiert-bei-zugri.html" />
    <id>tag:markus.bundschuh.de,2007://1.59</id>

    <published>2007-10-09T17:40:45Z</published>
    <updated>2009-03-01T10:12:36Z</updated>

    <summary>In PHP kann als Parameter der Funktion fopen() eine URL angegeben werden, um z.B. per HTTP eine Datei von einem externen Server zu lesen. Bei der Installation von Moodle unter Windows Vista kann nun das Problem auftreten, dass das web-basierte...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.bundschuh.de/blog/">
        <![CDATA[<p>In PHP kann als Parameter der Funktion fopen() eine URL angegeben werden, um z.B. per HTTP eine Datei von einem externen Server zu lesen. Bei der Installation von Moodle unter Windows Vista kann nun das Problem auftreten, dass das web-basierte Installationsprogramm einfach kommentarlos hängen bleibt. Nach ein wenig Debugging stellte sich heraus, dass es an der Funktion fopen() liegt, die auf eine Datei auf dem lokal installierten Apache per http://localhost/filename.php zugreift und dabei blockiert...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Grund für das Blockieren liegt anscheinend darin, dass in Vistas "hosts" Datei im Verzeichnis \windows\system32\drivers\etc ein Eintrag der Form</p>

<p>::1 localhost</p>

<p>steht. Es handelt sich dabei um die IPv6 Notation des Loopback-Internaces. Dieser muss einfach per Raute-Zeichen kommentiert werden. Der Eintrag bringt augenscheinlich den Resolver-Mechanismus von PHP durcheinander, wodurch der lokale Rechnername "localhost" nicht aufgelöst werden kann.</p>]]>
    </content>
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    <title>Terminaladapter DeTeWe TA33USB ohne System-PIN zurück setzen</title>
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    <id>tag:markus.bundschuh.de,2007://1.58</id>

    <published>2007-08-20T18:53:55Z</published>
    <updated>2007-08-20T19:01:10Z</updated>

    <summary>Vor einigen Tagen habe ich einen ISDN-Terminaladapter von DeTeWe, Modell TA33USB bei E-Bay ersteigert. Wie es so kommt, hatte der Verkäufer vergessen, mir die PIN für die Konfiguration des TA mit zu senden. Ein Reset auf die Werkseinstellungen setzt leider...</summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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        <![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich einen ISDN-Terminaladapter von DeTeWe, Modell TA33USB bei E-Bay ersteigert. Wie es so kommt, hatte der Verkäufer vergessen, mir die PIN für die Konfiguration des TA mit zu senden. Ein Reset auf die Werkseinstellungen setzt leider die PIN nicht zurück...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Anfrage beim Support von DeTeWe erbrachte, dass die PIN mit folgender Tastenkombination von einem angeschlossenen Telefon auf die Werkseinstellung 0000 zurück gesetzt werden kann:</p>

<p>(R)809(*)26(*)1262(#)</p>

<p>Der Verkäufer hatte mir jedoch mittlerweile die PIN ebenfalls zugesendet :-).</p>]]>
    </content>
</entry>

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    <title>(P)Review Microsoft System Center Essentials 2007</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bundschuh.de/blog/2007/06/preview-microsoft-system-cente.html" />
    <id>tag:127.0.0.1,2007:/~mbundsch/bundschuhs-blog-test//1.57</id>

    <published>2007-06-15T18:17:26Z</published>
    <updated>2007-08-17T16:21:34Z</updated>

    <summary><![CDATA[Die Berufsakademie Stuttgart plant seit langem, ein Werkzeug zur proaktiven &Uuml;berwachung von Servern und Netzwerkger&auml;ten wie Switches, Router, etc. einzuf&uuml;hren. Erste Gehversuche mit solchen Werkzeugen erfolgten schon vor Jahren mit der Evaluation von Spectrum und Nagios. Alle Systeme stellten sich...]]></summary>
    <author>
        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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        <category term="Fallstudien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.bundschuh.de/blog/">
        <![CDATA[Die Berufsakademie Stuttgart plant seit langem, ein Werkzeug zur proaktiven &Uuml;berwachung von Servern und Netzwerkger&auml;ten wie Switches, Router, etc. einzuf&uuml;hren. Erste Gehversuche mit solchen Werkzeugen erfolgten schon vor Jahren mit der Evaluation von Spectrum und Nagios. Alle Systeme stellten sich jedoch letztendlich als zu oversized f&uuml;r unsere Bed&uuml;rfnisse, zu komplex zu handhaben oder zu unflexibel f&uuml;r unsere heterogene IT-Infratruktur heraus. Ende 2006 wurden wir durch unseren Partner <a target="_blank" title="Cellent AG" href="http://www.cellent.de">Cellent AG</a> auf den Microsoft Operations Manager 2005 Workgroup Edition aufmerksam. Da die Lizenzkosten sehr g&uuml;nstig f&uuml;r &ouml;ffentliche Auftraggeber sind und das Produkt im Grunde alle Anforderungen erf&uuml;llte, kam eine n&auml;here Evaluierung in Frage. Cellent machte uns darauf aufmerksam, dass im Sommer 2007 eine neue Version - Microsoft System Center Essentials 2007 - auf den Markt kommen soll, die genau die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen abdeckt. Wir haben durch Vermittlung von Cellent die Gelegenheit wahr genommen, an einem Technologieprogramm (Technology Adoption Program TAP) von Microsoft teilzunehmen und SCE2007 schon vor der offiziellen Ver&ouml;ffentlichung in unserer Umgebung zu implementieren und zu testen. Folgende Fallstudie stellt das Projekt kurz dar und beschreibt unsere ersten Erfahrungen mit dem Produkt...<br />]]>
        <![CDATA[<p><strong>Ausgangssituation</strong></p><p>Ziel des Projekts war prim&auml;r die &Uuml;berwachung unserer Windows-Infrastruktur bestehend aus</p><ul><li>2 Domain Controllern im Verwaltungsnetz,</li><li>Terminalserver-Farm mit 4 Anwendungsservern und 1 Logon-Server unter Citrix Presentation Server 4 (XPa)<br /></li><li>Mail Server MS Exchange 2003<br /></li><li>3 Domain Controllern im Lehrenetz,</li><li>2 Print-Server mit dem Druckmanagementsystem Canon uniFlow,</li><li>Diverse Dienste wie MS SQL-Server, IIS, etc. die auf diesen Servern laufen,</li><li>ca. 40 Netzwerkkomponenten wie Switches, Router, etc.<br /></li></ul><p>Alle Server und Dom&auml;nen laufen unter Windows Server 2003 im native Mode. Der Status der Server und Dienste sollen in einer einheitlichen Sicht dargestellt werden, so dass Administratoren nur ein Werkzeug ben&ouml;tigen, um Eventlogs und darin vorkommende Warnungen und Fehler der unterschiedlichen Server erkennen und darauf reagieren zu k&ouml;nnen. Die von uns betriebenen Server und Dienste unter Linux sollen wenn m&ouml;glich eingebunden werden - es war aber schon vorher klar dass in diesem Bereich mit Problemen und Schwierigkeiten zu rechnen ist.</p><p><strong>Was System Center Essentials 2007 kann</strong></p><p>Ein &Uuml;berblick &uuml;ber die Funktionalit&auml;t kann sich jeder auf der <a target="_blank" title="System Center Essentials 2007" href="http://www.microsoft.com/germany/systemcenter/sce/default.mspx">Homepage von SCE</a> verschaffen. Grunds&auml;tzlich l&auml;sst sich der Funktionsumfang in folgende Bereiche einteilen:</p><ul><li>Monitoring</li><li>Reporting</li><li>Softwareverteilung</li><li>Patch Management und Inventarisierung</li></ul><p><strong>Monitoring</strong></p><p>Das Monitoring erfolgt in den meisten F&auml;llen mit Hilfe sog. &quot;Management Packs&quot;. Management Packs k&ouml;nnen auf der einen Seite die Hardware von Servern &uuml;berwachen (Temperatur, L&uuml;fter, Festplatten, etc.) und werden von den namhaften Server-Herstellern meist schon mitgeliefert oder k&ouml;nnen kostenlos bezogen werden. Auf der anderen Seite &uuml;berwachen Management Packs Grundfunktionen von Windows Betriebssystemen (Eventlog und Basisdienste) oder spezielle Dienste wie Active Diretory, Exchange Mailserver, Firewall, Proxy, etc. Management Packs existieren des Weiteren auch von anderen Herstellern f&uuml;r Produkte wie Citrix Presentation Server oder k&ouml;nnen sogar selbst individuell erstellt werden - allerdings nicht mir SCE2007 sondern ausschlie&szlig;lich mit dem gro&szlig;en Bruder Microsoft Operations Manager. Es gibt jedoch schon sehr viele vorgefertigte Management Packs, die einen Gro&szlig;teil der zu &uuml;berwachenden Server und Dienste abdecken und nur eingebunden werden m&uuml;ssen.</p><p><strong>Reporting</strong></p><p>Die von SCE2007 gesammelten Daten k&ouml;nnen nat&uuml;rlich auch grafisch visualisiert werden. Die M&ouml;glichkeiten sind unendlich, z.B. kann der Stand des zur Verf&uuml;gung stehenden freien Festplattenspeicherplatzes &uuml;ber einen bestimmten Zeitraum angezeigt werden. Die Reports sind in jeglicher Hinsicht individualisierbar und es sollten keine W&uuml;nsche offen bleiben.</p><p><strong>Softwareverteilung</strong></p><p>Diese Komponente kapselt die Grundfunktionen des Microsoft Configuration Managers 2007. Im Grunde genommen ist Softwareverteilung ja schon seit Windows 2000 &uuml;ber Funktionen von Active Directory&nbsp; (Remote Installation Services, etc) m&ouml;glich.&nbsp; Software kann jedoch nur in Form von MSI-Paketen (Windows Installer) und EXE-Dateien verteilt werden. Da wir bisher keinerlei Erfahrung in der Paketierung von Software per MSI haben, beschr&auml;nke ich mich hier auf die offiziellen Informationen.</p><p><strong>Patch Management und Inventarisierung</strong></p><p>Es handelt sich hierbei im Grunde um die ebenfalls separat kostenlos erh&auml;ltliche Komponente Windows Update Services 3 (WSUS3). Mit Hilfe dieser Komponente k&ouml;nnen Patches von Microsoft im lokalen Netz auf einem Server gespeichert und an die Clients im Netz verteilt werden. Der Vorteil liegt einerseits darin, dass nicht jeder Client Rechner im lokalen Netz Patches &uuml;ber das Internet von den Microsoft Servern l&auml;dt. Andererseits k&ouml;nnen Administratoren Patches selektiv frei geben, nachdem sie in der eigenen IT-Infrastruktur auf Kompatibilit&auml;t getestet wurden. Es ist au&szlig;erdem f&uuml;r jeden Client Rechner abrufbar, auf welchem Patch Level er sich befindet, welche Software installiert ist und welche Hardwarekomponenten installiert sind.</p><p>In jedem Modul ist es kontextabh&auml;ngig m&ouml;glich, weitere sinnvolle Aktionen auszuf&uuml;hren, z.B. kann eine Remote-Desktop-Verbindung zu einem Client aufgebaut werden oder auf Servern diverse MMCs gestartet werden.&nbsp;</p><p><strong>Ablauf des Projekts</strong></p><p>Geplant waren insgesamt 5 Tage Implementierungszeit durch die Fa. Cellent. In dieser Zeit wurde der SCE-Server installiert und die Management Agents auf die oben genannten Server verteilt. Au&szlig;erdem wurden die Management Packs in SCE importiert und konfiguriert. Zur sinnvollen Nutzung des Monitoring mussten dann au&szlig;erdem f&uuml;r jedes Management Pack Filter und Schwellenwerte f&uuml;r Benachrichtigungen gew&auml;hlt und eingerichtet werden, schlie&szlig;lich sind Administratoren bestrebt, nur die wesentlichen Informationen zu sehen und nicht mit einer immensen Flut an Warnmeldungen &uuml;berschwemmt zu werden. Aufgabe von Cellent war dabei ausdr&uuml;cklich, diese Filter und Schwellenwerte aus der Erfahrung mit anderen Kunden zu definieren. Zum Schlu&szlig; wurden noch die Netzwerkkomponenten mit Hilfe des Agentless Monitoring eingebunden. Es besteht dabei die M&ouml;glichkeit, eine &Uuml;berwachung der Komponenten per SNMP oder im einfachsten Fall per Ping zu definieren.</p><p>Im Laufe der Installation stellten sich sehr schnell die Schwachpunkte des Produkts heraus. Die Lizenz von SCE2007 beinhaltet die &Uuml;berwachung von 30 Servern und 500 Clients - allerdings m&uuml;ssen die Rechner alle in einer einzigen Windows-Dom&auml;ne sein. Server und Rechner in anderen Dom&auml;nen oder standalone k&ouml;nnen nicht &uuml;berwacht werden. Dies trifft auch auf diejenigen Client Rechner zu, auf denen die SCE-Anwendungskonsole l&auml;uft, mit deren Hilfe Administratoren SCE2007 bedienen, da die Kommunikation zwischen Konsole und SCE-Server &uuml;ber digitale Zertifikate erfolgt und verschl&uuml;sselt wird und auf die Rechtestruktur im Active-Directory der Dom&auml;ne aufsetzt.</p><p>Was sich Microsoft dabei gedacht hat, erschlie&szlig;t sich mir nicht, denn einerseits ist die Anzahl der enthaltenen Server- und Client Lizenzen so gro&szlig;z&uuml;gig bemessen, da&szlig; sie auch f&uuml;r gro&szlig;e mittelst&auml;ndische Unternehmen ausreichen. Andererseits kann man gerade bei den kleineren Unternehmen mit kleinerem Budget f&uuml;r die IT nicht davon ausgehen, dass eine homogene Infrastruktur mit einer einzigen Windows 2003 Dom&auml;ne vorhanden ist. Es ist eher wahrscheinlich, dass eine nicht unerhebliche Anzahl an Servern und Rechnern standalone oder in mehreren Dom&auml;nen betrieben werden. In diesem Fall muss der &quot;gro&szlig;e Bruder&quot; von SCE2007 - Microsoft Operations Manager 2007 - eingesetzt werden, der jedoch die Komponenten f&uuml;r die Softwareverteilung und das Patch-Management nicht enth&auml;lt. Es bleibt zu hoffen, dass Microsoft die Lizenzpolitik &uuml;berdenkt und die M&ouml;glichkeit zur &Uuml;berwachung mehrerer Dom&auml;nen frei gibt. Besser w&auml;re im Gegenzug, die enthaltenen Server- und Clientlizenzen zu reduzieren.</p><p>Unsere Terminalserver-Farm konnte per Management-Pack nicht eingebunden werden. Dies war jedoch kein Problem von SCE 2007 sondern von Citrix - Management Packs sind ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die Enterprise Versionen, nicht f&uuml;r die von uns eingesetzte XPa verf&uuml;gbar.</p><p>Die Einbindung von Linux Servern ist generell m&ouml;glich, Management Packs existieren von Fremdanbietern f&uuml;r diverse Hardware und Dienste. Microsoft hat in den letzen Wochen auch entsprechende Firmen&uuml;bernahmen get&auml;tigt, so dass zuk&uuml;nftig eine gr&ouml;&szlig;ere Verf&uuml;gbarkeit zu erwarten ist. Da in unserem Projekt jedoch weitere Kosten angefallen w&auml;ren, haben wir auf die Integration verzichtet. &nbsp;</p><p>Des weiteren setzt SCE2007 auf .NET 3.0 auf, auf Rechnern mit weniger als 1GB Hauptspeicher macht das Arbeiten mit der Konsole keinen Spa&szlig;, da die Geschwindigkeit des Rechners doch sehr in die Knie geht.</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>SCE 2007 ist durchaus geeignet, die Administration von Windows Netzwerken effizienter und kosteng&uuml;nstiger zu gestalten. Das Produkt ist innerhalb weniger Tage installiert und konfiguriert, die Lizenz und Dienstleistungskosten bewegen sich in ertr&auml;glichem Rahmen. Das Konzept &uuml;berzeugt und deckt alle Anforderungen ab, die bei der t&auml;glichen Arbeit als Administrator auftreten - sofern man eine einzige Windows-Dom&auml;ne zu administrieren hat. Aufgrund dieser Beschr&auml;nkung ist das Produkt jedoch f&uuml;r die Berufsakademie Stuttgart ungeeignet und wir werden den Microsoft Operations Manager 2007 in Produktion nehmen. Die Lizenzkosten sind zwar h&ouml;her und der Funktionsumfang scheint durch das Fehlen der Module Softwareverteilung und Patch-Management zwar geringer, da wir jedoch f&uuml;r beide Aufgaben schon andere Produkte im Einsatz haben, ist dieser Umstand f&uuml;r uns nicht wesentlich.<br /></p><p>&nbsp;</p>]]>
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    <title>Movable Type findet Konfigurationsdatei nicht</title>
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    <published>2007-05-27T18:22:23Z</published>
    <updated>2007-08-17T16:21:34Z</updated>

    <summary><![CDATA[Pl&ouml;tzlich trat bei meinem Blog-Software &quot;Movable Type&quot; folgendes Problem auf: beim Aufrufen des Redakteurs-Interface erschien anstatt der Anmeldeseite folgende Fehlermeldung:Got an error: Error opening file '/mt-config.cgi': No such file or directoryIch stellte au&szlig;erdem fest, dass s&auml;mtliche dynamischen Seiten, z.B. die...]]></summary>
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        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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        <![CDATA[<p>Pl&ouml;tzlich trat bei meinem Blog-Software &quot;Movable Type&quot; folgendes Problem auf: beim Aufrufen des Redakteurs-Interface erschien anstatt der Anmeldeseite folgende Fehlermeldung:</p><p>Got an error: Error opening file '/mt-config.cgi': No such file or directory</p><p>Ich stellte au&szlig;erdem fest, dass s&auml;mtliche dynamischen Seiten, z.B. die Suche die selbe Fehlermeldung lieferten. Da ich die Blog-Software seit M&auml;rz nicht mehr angefasst hatte und damals noch alles funktionierte, vermutete ich eine Konfigurations&auml;nderung auf Seite meines Providers. Zur Sicherheit pr&uuml;fte ich die MT Installation und stellte fest, dass wirklich noch alle Dateien vorhanden waren...<br /></p>]]>
        <![CDATA[<p>Das selbe Problem kann auch bei der Installation auftreten. MT versucht zun&auml;chst entweder die Konfigurationsdatei mt-config.cgi im Installationsverzeichnis zu laden. Alternativ kann man die Konfigurationsdatei auch mt.cfg benennen. Dies ist jedoch nicht empfehlenswert, da die Datei sonst mit jedem Browser lesbar w&auml;re - und damit auch die Zugangsdaten der zugrundeliegenden Datenbank. Wenn beide Dateien nicht gefunden werden, erscheint die Fehlermeldung. Dies liegt meist daran, dass MT das eigene Installationsverzeichnis nicht erkennen kann. Um das Problem zu l&ouml;sen, gibt es mehrere M&ouml;glichkeiten:</p><ol><li>Man kann MT den Pfad zur Konfigurationsdatei manuell bekannt geben, indem man in jeder Perl-Datei die Zeile<br /><br />use MT::Bootstrap App =&gt; 'MT::App::CMS';<br /><br />durch folgende<br /><br />use MT::Bootstrap App =&gt; 'MT::App::CMS', Config =&gt; '/www/path/cgi-bin/mt/mt-config.cgi';<br /><br />ersetzt und den Pfad entsprechend den eigenen Gegebenheiten anpasst. Dies ist jedoch sehr aufw&auml;ndig und fehlertr&auml;chtig und erschwert ein sp&auml;teres Update von T auf eine neuere Version ungemein, da immer alle Dateien ge&auml;ndert werden m&uuml;ssen.</li><li>Besser ist es, MT &uuml;ber Umgebungsvariablen den eigenen Installationspfad bekannt zu geben. Hierzu legt man im Installationsverzeichnis von MT eine .htaccess Datei an mit folgenden Direktiven:<br /><br />SetEnv MT_CONFIG /www/path/cgi-bin/mt/mt-config.cgi<br />SetEnv MT_HOME /www/path/cgi-bin/mt<br /><br />Dies ist in jedem Fall sehr elegant und l&ouml;ste meine Probleme. Allerdings unterst&uuml;tzt nicht jeder Provider die M&ouml;glichkeit, diese Direktiven in .htaccess-Dateien zu verwenden.<br /></li></ol>]]>
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    <title>Windows Vista: Explorer stürzt beim Kopieren von Dateien ab</title>
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    <published>2007-05-27T18:06:52Z</published>
    <updated>2007-08-17T16:21:34Z</updated>

    <summary><![CDATA[Noch ein Problem der Kategorie &quot;Merkw&uuml;rdigkeiten unter Windows Vista&quot;:Pl&ouml;tzlich st&uuml;rzt der Windows Explorer beim einfachen Kopieren bzw. Verschieben von Dateien mit der Meldung &quot;Windows Explorer funktioniert nicht mehr&quot; ab und wird neu gestartet......]]></summary>
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        <name>Markus Bundschuh</name>
        
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        <![CDATA[<p>Noch ein Problem der Kategorie &quot;Merkw&uuml;rdigkeiten unter Windows Vista&quot;:</p><p>Pl&ouml;tzlich st&uuml;rzt der Windows Explorer beim einfachen Kopieren bzw. Verschieben von Dateien mit der Meldung &quot;Windows Explorer funktioniert nicht mehr&quot; ab und wird neu gestartet...<br /></p>]]>
        <![CDATA[Zuerst vermutete ich ein Problem mit Zugriffsrechten, da ich mein Dokumenten-Verzeichnis von einem zweiten Rechner kopiert hatte. Das Eventlog lieferte keine aussagekr&auml;ftige Diagnose des Problems, im Applet &quot;Problemberichte und L&ouml;sungen&quot; in der Systemsteuerung findet sich die Problemsignatur &quot;Problemereignisname: APPCRASH, Anwendungsname: Explorer.EXE, Fehlermodulname: SHELL32.dll, Ausnahmecode: c0000005&quot;. Nach Recherche bei Google findet man sehr h&auml;ufig Verweise auf eine vermutliche Virusinfektion. Letzendlich stellte sich jedoch heraus, dass es am Bluetooth Stack von Toshiba f&uuml;r Windows Vista lag. Nach Deinstallation der Komponenten l&auml;uft das System nun wieder ohne Probleme.<br />]]>
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    <title>Öffnen des Druckdialogs unter Windows Terminal Server dauert lange</title>
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    <published>2007-03-06T17:29:43Z</published>
    <updated>2007-08-17T16:21:34Z</updated>

    <summary><![CDATA[Dieses Problem kostete mindestens 3 Arbeitstage:Systemumgebung: Terminal Server Farm unter Windows 2003 Server und Citrix Presentation Server 4. Virenscanner F-Secure Anti Virus for Terminal Server 5.44. Das Problem bestand darin, dass pl&ouml;tzlich wenige Benutzer dar&uuml;ber klagten, dass beim Drucken von...]]></summary>
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        <![CDATA[<p>Dieses Problem kostete mindestens 3 Arbeitstage:</p><p>Systemumgebung: Terminal Server Farm unter Windows 2003 Server und Citrix Presentation Server 4. Virenscanner F-Secure Anti Virus for Terminal Server 5.44. Das Problem bestand darin, dass pl&ouml;tzlich wenige Benutzer dar&uuml;ber klagten, dass beim Drucken von Office- und PDF-Dokumenten der Druckdialog mehrere Minuten ben&ouml;tigte, bevor er erschien. Das Verhalten trat nur bei wenigen Benutzern auf und war nicht reproduzierbar. Als Verursacher stellte sich der installierte Virenscanner von F-Secure heraus...<br /></p>]]>
        <![CDATA[<p>Zun&auml;chst wurden die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen &uuml;berpr&uuml;ft: Serverauslastung mittels des Windows Prozessmonitor, Netzwerkkommunikation mit Hilfe eines Sniffers, Korrektheit der DNS-Namensaufl&ouml;sung der Terminals, Server und Netzwerkdrucker. Die Vermutung war zun&auml;chst, dass das Problem bei der automatischen Suche von Netzwerkdruckern unter Windows liegt. Dies konnte jedoch durch Analyse des Netzwerkverkehrs ausgeschlossen werden. Auch die Serverauslastung konnte nicht als Ursache bestimmt werden, die Server hatten im Grunde nichts zu tun.</p><p>Den entscheidenden Hinweis gab ein unauf&auml;lliger Eintrag im Event-Log der Terminal-Server: Der installierte Virenscanner F-Secure AntiVirus for Terminalserver meldete, dass er verschiedene DLLs der Druckertreiber nicht scannen konnte. Die L&ouml;sung des Problems bestand dann nur noch darin, diese gemeldeten DLL-Dateien mittels der F-Secure Management-Konsole vom Scanvorgang auszuschliessen.</p><p>Verschiedene weitere Tests ergaben, dass das Problem vermutlich in einer Race-Condition besteht, falls zuf&auml;lligerweise zwei Benutzer, die auf einem Server angemeldet sind, gleichzeitig den Druckdialog aufrufen und auf dem selben Druckertyp drucken m&ouml;chten. Da die DLL des Druckertreibers vom ersten Benutzer verwendet wird, blockiert F-Secure den Zugriff auf die Datei f&uuml;r den zweiten Benutzer und der Druckdialog erscheint erst dann, wenn die Benutzung der DLL durch den ersten Benutzer abgeschlossen ist.<br /></p>]]>
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