Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart (ehem. Berufsakademie Stutgart) ist seit 2004 Kunde der Firma Canon und betreibt Kopierer, Arbeitsplatz- und Arbeitsgruppendrucker sowie Faxe im Rahmen eines Servicemodells, das Canon unter dem Namen "Canon EasyCharge" anbietet. Im April 2010 wurde das Servicemodell bedeutend erweitert. Es ist darum höchste Zeit, nach mehrjährigem Betrieb ein Fazit zu ziehen und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen...
Neues in der Kategorie Fallstudien
Im zweiten Teil der Reihe „Einsatz von Virtualisierungstechnologie im Hochschullehrbetrieb" möchte ich auf das Thema Softwarevirtualisierung eingehen. Im Gegensatz zur Hardwarevirtualisierung, mit deren Hilfe die physikalischen Komponenten einer Workstation oder eines Servers in Software simuliert werden, existieren bei der Softwarevirtualisierung je nach Hersteller verschiedene Ansätze. In diesem Beitrag möchte ich kurz das Produkt ThinApp der Firma VMware vorstellen, das bis vor kurzem auch unter dem Namen Thinstall bekannt war...
Virtualisierungstechnologie wird seit einigen Jahren erfolgreich in der IT eingesetzt. Neben der Virtualisierung und damit Konsolidierung von physischen Servern existieren seit geraumer Zeit auch Produkte, um komplette Desktops, d.h. die Arbeitsplatzumgebung eines Benutzers oder Softwareanwendungen zu virtualisieren, und damit unabhängig von der zugrunde liegenden Hardware bzw. der konkreten Installation einer Anwendung auf einem Rechner zu machen. Beide Technologien bieten interessante Möglichkeiten und neue Ansätze, die das Management von Hardware und Software im Lehrbetrieb einer Hochschule (oder natürlich auch normaler Schulen) vereinfachen kann. In einer zweiteiligen Reihe möchte ich Ideen aufzeigen, mit denen sich die Herausforderungen des Managements von Rechnerräumen im Lehrbetrieb meistern lassen aber jedoch neue Fragestellungen aufwerfen. Zum Teil 1: Desktop Virtualisierung...
Eine eigene Homepage bzw. Präsentation im Internet ist für Privatleute und vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen heute eine Selbstverständlichkeit. Während des Internet Hypes Ende der neunziger Jahre wurden sogenannte Web-Visitenkarten oder Image Präsentationen millionenfach erstellt. Im professionellen Umfeld wurden meist Werbeagenturen oder neu gegründete Internetagenturen mit der Erstellung beauftragt (oder im worst-case selbst Hand angelegt).
Die allermeisten Präsentationen dümpeln aber im Netz herum, ohne für den Besitzer den geringsten Mehrwert zu bieten. Im folgenden beschreibe ich Massnahmen, wie man die eigene Internetpräsenz mit wenig Aufwand und kostengünstig attraktiv machen kann.
